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Emigration Now – Auswandererberatung
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Bankverbindungen

Die Vorbereitung einer Wohnsitzverlegung ins Ausland bedingt in aller Regel eine Überprüfung der persönlichen Bankverbindungen. Nahezu alle Auswanderer etablieren hierbei im Zielland eine neue Bankbeziehung. Erster Schritt ist vielfach die Errichtung eines Kontos bei einer lokalen Bank, die – je nach Destination – im Vorfeld oder unmittelbar nach der Wohnsitznahme vorgenommen wird. Über das neue Konto werden heute zumeist via E-Banking z.B. die alltäglichen Ausgaben bestritten, Daueraufträge abgewickelt, u.U. Saläre oder Renten vereinnahmt, usw. Häufig ist das neue Konto an lokalen Debit- und Kreditkarten gekoppelt. Die lokale Bankverbindung ist aus Abwicklungs- und Kostenüberlegungen zumeist unabdingbar und bildet die Basis für weitere Bankgeschäfte vor Ort (z.B. Sparen und Vorsorgen, Wohneigentumsfinanzierungen, etc.). In der Praxis erfolgt die Bankwahl im Ausland durch zufällige Entscheidungen, persönliche Hinweise oder via Empfehlungen.

Regelmässig stellt sich für Schweizer Auswanderer die Frage, ob auch Ersparnisse, Wertpapiere und dergleichen sowie Sachwerte wie z.B. physisch gehaltene Edelmetalle ins Ausland transferiert werden sollen. In den meisten Fällen empfiehlt EMIGRATION NOW kurzfristig nicht benötigtes Vermögen in der Schweiz zu belassen. Bankseitig sprechen unter anderem die sprichwörtliche Sicherheit des helvetischen Bankwesens, die Vertrautheit des Angebots sowie die Erfahrung und Kompetenz im Private Banking.  Zudem kennt die Schweiz ein Bankgeheimnis, das die Privatsphäre des Individuums zumindest aussersteuerlich gebührend zu schützen vermag. In steuerlicher Hinsicht gilt das Bankkundengeheimnis seit der Etablierung des automatischen Informationsaustausches über Finanzkonten (AIA) für die meisten Auswanderungsdestinationen indes nicht mehr.

Im Rahmen der Auswanderungsberatungen erhalten unsere Kunden Hinweise und Tipps zum lokalen Bankwesen. Gleichzeitig wird aber auch immer darauf sensibilisiert, dass der Wohnsitzwechsel ins Ausland einer gründlichen Überprüfung der eigenen Vermögensverwaltung bedarf. Dabei müssen die verschiedenen Vermögenswerte (z.B. Wertschriftendepots, Unternehmensbeteiligungen, Immobilien, Lebensversicherungen usw.) möglichst integriert und unter Berücksichtigung der künftigen Einkommen und Ausgaben unter neuen, destinationsabhängigen Prämissen – etwa Währungsraum, Inflationswirkungen, Besteuerung, etc. – neu betrachtet werden.

Eine weitere Frage liegt in der Wahl der treffenden Schweizer Bank, bei der das Vermögen des Auswanderers betreut werden soll. Sofern bislang Zufriedenheit herrschte, ist eine Aufrechterhaltung der Beziehungen zur helvetischen Haus- oder Vermögensverwaltungsbank sicherlich eine gute Wahl. Allerdings betreuen etliche Geldhäuser keine Auslandschweizer, weitere beschränken sich lediglich auf Kunden mit bestimmten Wohnsitzen (häufig: Nachbarländer), andere akzeptieren nur bestimmte Kundensegmente. Bei diversen Banken mit breiterem Filialnetz können Auslandschweizer überdies nicht mehr am angestammten Ort durch die bisherigen Berater begleitet werden, vielmehr werden sie an zentrale Stellen (Hauptsitz, Länder-Desks) delegiert. Die Haltung der schweizerischen Banken gegenüber Auslandsschweizern bzw. Steuerausländern generell ergibt sich aus deren strategischen Ausrichtung im Cross-Border-Banking und den diversen Limitationen, die unter anderem aus Regulierungen und Compliance-Erfordernissen resultieren.

EMIGRATION NOW kennt aus eigener Erkundung, aus Präsentationen vorstelliger Geldhäuser und aus den Erfahrungen ausgewanderten Kunden die Aufstellungen und Perspektiven der diversen Anbieter, so z.B.  spezifische Angebote für Auslandschweizer, Erfahrungen im Umgang mit im Ausland wohnenden Kunden, Flexibilität, rechtliche und steuerliche Kompetenzen, Positionierung in Anlageberatung und Vermögensverwaltung, Kooperationen mit adäquaten Freizügigkeitsstiftungen und 3a-Akteueren, Personal- bzw. Beraterfluktuationen, etc. Ebenso sind uns die Bedürfnisse künftiger Auswanderer präsent: Diese differieren mitunter je nach Destination, bisherigem CH-Banking, Höhe und Zusammensetzung von Einkommen und Vermögen, Alter, Familienstand, Anlagemündigkeit, etc.   

Aus dieser Position heraus ist EMIGRATION NOW in der Lage, für fast jede Situation und Destination schweizerische Banken vorzuschlagen, deren Angebot von den Wegziehenden überprüft werden können. Es handelt sich dabei um bekannte Kantonalbanken, traditionsreiche Namen im Private Banking, einige Auslandsbanken sowie – für Auswanderer in einige benachbarte Länder – gar Regionalinstitute.    

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