Dubai

Die Vereinigten Arabischen Emirate - 3,5 Mio. Einwohner, rund 80% Ausländer - sind ein 1971 eingegangener Bund zwischen den Emiraten Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Umm Al Quwain, Ras Al Khaimah und Fujairah, der heute aufgrund des Erdölsektors (10% der Erdölreserven) auf eine ausgeprägte Prosperität zählen kann.
 
Abu Dhabi bildet dabei das politische Zentrum, während Dubai die wirtschaftliche und touristische Kapitale darstellt. Die relative Offenheit des Emirats Dubai, dessen gut frequentierten Flughafen, der markante Wohlstand und Steuerfreiheiten haben in der letzen Dekade viele westliche Direktinvestoren und Expats angezogen. Das moderne Emirat kennt zudem seit kurzem über einen weiteren Attraktivitätspunkt, der heute eine unübersehbare Wirkung entfaltet: Seit  Mitte 2002 können (nicht arabische) Ausländer Immobilien erwerben.
 
Diese Öffnung ist zwar nur auf bestimmte Projekte, die sich mehrheitlich noch im Bau befinden, limitiert, doch fand sie eine beachtenswerte Resonanz unter ansässigen Ausländern, Spekulanten und Auswanderungswilligen. Mittlerweile interessieren sich auch etliche steuerverdrossene Westeuropäer für den Standort, denn der Immobilienkauf ist mit einer Aufenthaltsbewilligung (ohne Erwerbstätigkeit) verbunden.
 
Selbst Touristen können die Überbauungen - z.B. Dubai Marina, Emirates Hills, The Lakes, The Meadows, The Springs, The Word (eine Eilandgruppe von 200 Inseln in Form der Weltkarte!), The Greens, Arabian Ranches, The Gazelle, Palm Terrace, Emaar Towers, Palm Jebel Ali - nicht übersehen und kennen wohl das erstgestartete Projekt (The Palm Island Jumeirah), eine spektakuläre künstliche Insel in der Nähe der superlativen Hotels Burj el Arab. Alle Bebauungen sind punkto Ausbaustandards, Freizeitmöglichkeiten und  Sicherheit modernst (und manchmal entsprechend fragwürdig...) ausgestattet.
 
Die Preise von Wohnungen ab Bauträger lagen (da mehrheitlich verkauft) zwischen 1'000 und 1'500 Euros je Quadratmeter Wohnfläche, Häuser gingen mehrheitlich zwischen 150'000 und 1,2 Mio. €. Mittlerweile hat die Spekulation diese Preise hochgetrieben (10-50%), doch weitere Bauprojekte dürften den jungen Markt stabilisieren und Wiederverkäufern etwas Wind aus den Segeln nehmen. Bei Erstkäufen ist i.d.R. eine 10% Anzahlung fällig und danach ratenweise nach Baufortschritt. Finanzierungen (bis zu 85%, lange Laufzeiten möglich) sind bei arabischen Banken erhältlich. Für einen Kauf reicht eine Privatschrift aus, demnächst sollen Ausländer den Eigentumsübertrag auch ins lokale Grundbuch eintragen können.
 
Wie bereits erwähnt, können mit dem Immobilienerwerb (indes nur bei vollständiger Bezahlung) Aufenthaltsbewilligungen (Investorenvisa) erworben werden, ohne dass einer Erwerbstätigkeit nachgegangen werden muss. Ohne grosse Restriktionen sind die Vorteile des Emirats über einen Immobilienerwerb erlangbar, so z.B.: · Steuerfreiheit (namentlich: Keine Einkommens-, Vermögens-, Erbschafts-, Umsatz-, Grund-, Veräusserungsgewinn, Kursgewinn oder Körperschaftssteuern) · Recht dichtes DBA-Netz (aufgrund des DBA mit Deutschland können Investoren Dubai-Mieteinnahmen mit Progressionsvorbehalt steuerfrei vereinnahmen) · Freier Kapital- und Gewinntransfer · Sonne und Meer · Sicherheit, kaum Kriminalität · Modernste Infrastruktur · Gute Erreichbarkeit.
 
 
EMIGRATION NOW betreut in Zusammenarbeit mit lokalen, deutschsprachigen Anwälten in Dubai Anliegen hinsichtlich Einwanderung, Immobilienerwerb und Unternehmentum. Möglichkeiten und Konditionen stellen wir anlässlich der EMIGRATION NOW-Orientierungsgespräche vor.


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